Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie
 Universitätsmedizin Leipzig

Plastisch-Rekonstruktive Kinderchirurgie

Plastisch-rekonstruktive Kinderchirurgie dient der Wiederherstellung von Form und Funktion einzelner Körperabschnitte, die durch Fehlbildung, Krankheit oder Unfall gestört werden können.

Unser Ziel ist die Deckung von Haut- und Weichteilverlusten, aber auch die Rekonstruktion von knöchernen, knorpligen, nervalen sowie muskulären Struktur- und Bewegungsdefiziten. Dabei spielen ästhetische und psychosoziale Aspekte unter Berücksichtigung der Individualität des Kindes und der Korrekturpotenzen im Wachstumsalter in unseren Behandlungskonzepten eine entscheidende Rolle.

Sie erhalten kompetente Hilfe durch unsere langjährigen Erfahrungen bei folgenden speziellen Problemen:

  • Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich (abstehende Ohren)
  • Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie der Brustwand (Trichterbrust, Kielbrust, Pubertätsgynäkomastie)
  • Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie der Bauchwand (Narbenhernien)
  • Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie der Weichteile (Tierfellnaevus, Weichteildefekte, chronische Wunden, Narbenkorrekturen)
  • Handchirurgie (Streck- und Beugesehnenverletzungen, Knochenbrüche, angeborene Fehlbildungen der Hände und Füße)
  • Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie im Genitalbereich (Adrenogenitales Syndrom)
  • Verbrennungschirurgie (Primär- und Sekundärversorgung von thermischen Verletzungen, Narbenbehandlung)

Bei Fragen wenden Sie sich direkt an die verantwortlichen Kollegen:

OÄ Dr. med. M. Weißer

oder vereinbaren Sie einen Termin in der Spezialsprechstunde.

 
Letzte Änderung: 29.12.2015, 12:48 Uhr
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